Private Krankenversicherung vergleichen und Leistungen sorgfältig prüfen
Die private Krankenversicherung ist für bestimmte Personengruppen eine Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung. Dazu können Selbstständige, Freiberufler, Beamte sowie Arbeitnehmer gehören, deren regelmäßiges Einkommen oberhalb der jeweils geltenden Versicherungspflichtgrenze liegt.
Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Leistungen einer privaten Krankenversicherung vertraglich vereinbart. Welche Behandlungen, Medikamente, Hilfsmittel oder Krankenhausleistungen erstattet werden, hängt deshalb vom ausgewählten Tarif und den dazugehörigen Versicherungsbedingungen ab.
Ein PKV-Vergleichsrechner bietet dir eine erste Orientierung zu verfügbaren Tarifen, Beiträgen und Leistungsmerkmalen. Da es sich bei einer privaten Krankenvollversicherung um eine langfristige Entscheidung handelt, sollte der Vergleich jedoch nicht nur auf den aktuellen Monatsbeitrag reduziert werden.
Das Wichtigste in Kürze
- Nicht jeder kann frei zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen.
- Der Beitrag richtet sich unter anderem nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand, Leistungsumfang und Selbstbehalt.
- Jede privat versicherte Person benötigt grundsätzlich einen eigenen Vertrag und zahlt einen eigenen Beitrag.
- Gesundheitsfragen müssen vollständig und wahrheitsgemäß beantwortet werden.
- Leistungen, langfristige Finanzierbarkeit und Wechselmöglichkeiten sind wichtiger als ein niedriger Anfangsbeitrag.
Wer kann sich privat krankenversichern?
Der Zugang zu einer privaten Krankenvollversicherung hängt von deiner beruflichen und versicherungsrechtlichen Situation ab. Ein Wechsel ist grundsätzlich nur möglich, wenn keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht.
Zu den Personengruppen, die grundsätzlich Zugang zur privaten Krankenversicherung haben können, gehören:
- hauptberuflich Selbstständige und Freiberufler
- Beamte und andere beihilfeberechtigte Personen
- Arbeitnehmer oberhalb der geltenden Jahresarbeitsentgeltgrenze
- bestimmte Studierende und weitere versicherungsfreie Personen
Für Arbeitnehmer wird die Versicherungspflichtgrenze regelmäßig angepasst. Entscheidend ist daher nicht allein das aktuelle Monatsgehalt. Es muss geprüft werden, ob das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt die jeweils geltenden Voraussetzungen erfüllt.
Beamte erhalten häufig Beihilfe von ihrem Dienstherrn und versichern nur den verbleibenden Kostenanteil privat. Beim Vergleich müssen deshalb der persönliche Beihilfesatz, der Dienstherr und die familiäre Situation berücksichtigt werden. Ein klassischer Vollkostentarif ist für beihilfeberechtigte Personen in der Regel nicht mit einem normalen Tarif für Selbstständige oder Angestellte vergleichbar.
PKV und GKV funktionieren unterschiedlich
In der gesetzlichen Krankenversicherung ergibt sich ein großer Teil des Leistungsumfangs aus gesetzlichen Vorgaben. In der privaten Krankenversicherung sind dagegen die vertraglich vereinbarten Tarifleistungen entscheidend.
Eine private Krankenversicherung kann in bestimmten Bereichen umfangreichere Leistungen vorsehen. Das gilt aber nicht automatisch für jede Behandlung und jeden Tarif. Ein günstiger Einsteigertarif kann bei Hilfsmitteln, Psychotherapie, Rehabilitation, Zahnersatz oder bestimmten Behandlungsmethoden deutliche Begrenzungen enthalten.
Privatversicherte erhalten für viele Behandlungen zunächst eine Rechnung. Diese wird anschließend beim Versicherer zur Erstattung eingereicht. Ob die Rechnung vollständig übernommen wird, hängt von der medizinischen Notwendigkeit, den Tarifbedingungen und der vereinbarten Erstattungshöhe ab.
Wichtiger Unterschied für Familien
In der privaten Krankenversicherung gibt es grundsätzlich keine beitragsfreie Familienversicherung wie in der gesetzlichen Krankenversicherung. Ehepartner und Kinder benötigen jeweils einen eigenen Versicherungsschutz.
Bei der Entscheidung sollten deshalb nicht nur die Kosten für eine einzelne Person betrachtet werden. Auch eine geplante Familiengründung und die mögliche Versicherung von Kindern gehören in die langfristige Berechnung.
Warum sich ein PKV-Vergleich lohnt
Private Krankenversicherungen unterscheiden sich nicht nur bei der Beitragshöhe. Auch der Umfang der versicherten Leistungen, die Höhe möglicher Erstattungsgrenzen, der Selbstbehalt und die Bedingungen für spätere Tarifänderungen können erheblich voneinander abweichen.
Ein Vergleichsrechner stellt verfügbare Angebote anhand deiner Angaben gegenüber. Dazu gehören beispielsweise Alter, berufliche Situation, gewünschter Leistungsumfang und Selbstbeteiligung.
Das angezeigte Ergebnis ist zunächst eine Orientierung. Der endgültige Beitrag steht häufig erst nach einer Gesundheitsprüfung und der Annahme des Antrags durch den Versicherer fest.
Bei bestehenden Erkrankungen kann der Versicherer je nach Tarif und Antrag einen Risikozuschlag verlangen, Leistungen einschränken oder den Antrag ablehnen. Besondere Annahmeregelungen können unter anderem für Beamte, den Basistarif und bestimmte gesetzlich geregelte Situationen gelten.
Auf diese Leistungen solltest du achten
Der Leistungsumfang sollte nicht allein anhand weniger Werbeaussagen beurteilt werden. Prüfe möglichst genau, welche Behandlungen erstattet werden und welche Begrenzungen oder Voraussetzungen gelten.
- ambulante ärztliche Behandlungen und Erstattung nach der Gebührenordnung
- freie Arztwahl und mögliche Einschränkungen bei bestimmten Behandlern
- stationäre Behandlung im Mehrbett-, Zweibett- oder Einbettzimmer
- privatärztliche oder wahlärztliche Krankenhausbehandlung
- Zahnbehandlungen, Zahnersatz, Implantate und Kieferorthopädie
- Arznei-, Heil- und Verbandmittel
- Hilfsmittel wie Hörgeräte, Prothesen oder Rollstühle
- Psychotherapie und mögliche Begrenzung der Sitzungszahl
- Rehabilitationsmaßnahmen und Anschlussheilbehandlungen
- Sehhilfen und weitere Vorsorgeleistungen
- Behandlungen im Ausland und medizinisch notwendiger Rücktransport
- häusliche Krankenpflege und spezialisierte Versorgung
Achte bei Erstattungssätzen darauf, worauf sich die Prozentangabe bezieht. Eine Erstattung von 100 Prozent bedeutet nicht zwingend, dass jede eingereichte Rechnung in unbegrenzter Höhe bezahlt wird. Gebührenordnungen, Höchstsätze, tarifliche Preisverzeichnisse und besondere Leistungsvoraussetzungen können die Erstattung begrenzen.
Ambulante Leistungen genau vergleichen
Im ambulanten Bereich solltest du prüfen, welche Ärzte und Behandler in Anspruch genommen werden können und bis zu welchen Gebührensätzen der Tarif erstattet.
Einige Tarife sehen ein Hausarztprinzip vor. In diesem Fall kann eine Behandlung durch einen Facharzt ohne vorherige Überweisung zu einer geringeren Erstattung führen. Andere Tarife ermöglichen einen direkteren Zugang zu Fachärzten.
Auch alternative Behandlungsmethoden, Heilpraktikerleistungen, Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen sind nicht in jedem Tarif gleich geregelt. Entscheidend ist, welche Leistungen ausdrücklich im Bedingungswerk enthalten sind.
Stationäre Leistungen im Krankenhaus
Bei Krankenhausleistungen wird häufig zwischen allgemeinen Krankenhausleistungen und zusätzlichen Wahlleistungen unterschieden.
Je nach Tarif können die Unterbringung im Zweibett- oder Einbettzimmer und eine Behandlung durch bestimmte Wahlärzte versichert sein. Prüfe, ob diese Leistungen ohne feste Höchstgrenze gelten oder ob der Tarif die Erstattung auf bestimmte Gebührensätze begrenzt.
Auch die Behandlung in Privatkliniken, gemischten Krankenanstalten oder spezialisierten Einrichtungen kann besonderen Voraussetzungen unterliegen. Solche Regelungen sind vor allem dann wichtig, wenn dir eine möglichst große Auswahl an Kliniken wichtig ist.
Zahnleistungen und Erstattungsgrenzen
Im Zahnbereich können sich PKV-Tarife deutlich unterscheiden. Wichtig sind nicht nur die prozentualen Erstattungssätze, sondern auch mögliche Höchstbeträge in den ersten Versicherungsjahren.
- Erstattung für Zahnbehandlungen und professionelle Zahnreinigung
- Leistungshöhe bei Zahnersatz und Implantaten
- mögliche Begrenzung der Anzahl erstattungsfähiger Implantate
- Zahnstaffeln während der ersten Vertragsjahre
- Regelungen bei bereits fehlenden oder behandlungsbedürftigen Zähnen
- Leistungen für Kieferorthopädie bei Kindern und Erwachsenen
Bestehen bereits Zahnlücken, angeratene Behandlungen oder laufende Maßnahmen, können Zuschläge, Leistungseinschränkungen oder besondere Vereinbarungen erforderlich sein.
Hilfsmittel und Psychotherapie nicht unterschätzen
Begrenzungen bei Hilfsmitteln können im Leistungsfall hohe eigene Kosten verursachen. Prüfe deshalb, ob der Tarif einen offenen Hilfsmittelkatalog vorsieht oder nur ausdrücklich genannte Hilfsmittel erstattet.
Auch bei Psychotherapie können sich Tarife erheblich unterscheiden. Manche Angebote begrenzen die Anzahl der Sitzungen, verlangen vorherige Genehmigungen oder sehen gestaffelte Erstattungssätze vor.
Ein Tarif sollte nicht nur für kleinere und gut planbare Behandlungen geeignet sein. Entscheidend ist, ob er auch bei langfristigen Erkrankungen, umfangreichen Therapien und kostenintensiven Hilfsmitteln einen verlässlichen Schutz bietet.
Selbstbehalt realistisch festlegen
Beim Selbstbehalt übernimmst du einen vereinbarten Teil der jährlichen Behandlungskosten selbst. Erst darüber hinaus erstattet der Versicherer die tariflich versicherten Kosten.
Ein höherer Selbstbehalt kann den monatlichen Beitrag reduzieren. Gleichzeitig steigt das finanzielle Risiko, wenn mehrere Behandlungen, Medikamente oder Untersuchungen innerhalb eines Jahres erforderlich werden.
Wähle den Selbstbehalt nur in einer Höhe, die du jederzeit aus deinen Rücklagen bezahlen kannst. Berücksichtige außerdem, dass ein späterer Wechsel in einen Tarif mit geringerem Selbstbehalt eine erneute Gesundheitsprüfung für die Mehrleistung auslösen kann.
Für Angestellte sollte zusätzlich betrachtet werden, wie sich der Selbstbehalt auf die tatsächliche Gesamtbelastung auswirkt. Ein niedriger Versicherungsbeitrag ist nicht automatisch günstiger, wenn dafür regelmäßig hohe Behandlungskosten selbst getragen werden müssen.
Beiträge und Alterungsrückstellungen verstehen
Der Beitrag einer privaten Krankenversicherung richtet sich nicht unmittelbar nach deinem laufenden Einkommen. Für die Kalkulation spielen unter anderem Eintrittsalter, Gesundheitszustand, Tarifleistungen und Selbstbehalt eine Rolle.
Ein Teil des Beitrags wird zum Aufbau von Alterungsrückstellungen verwendet. Diese sollen dazu beitragen, steigende Krankheitskosten aufgrund des zunehmenden Alters innerhalb des Tarifs abzufedern.
Alterungsrückstellungen garantieren jedoch keinen dauerhaft unveränderten Beitrag. Steigen die Leistungsausgaben eines Tarifkollektivs oder verändern sich weitere Kalkulationsgrundlagen, können Beiträge unter den gesetzlichen Voraussetzungen angepasst werden.
Manche Versicherer bieten zusätzliche Beitragsentlastungstarife an. Dabei zahlst du während des Berufslebens einen zusätzlichen Beitrag, um den Krankenversicherungsbeitrag im Alter nach den vertraglichen Regeln zu reduzieren. Kosten, garantierte Entlastung und mögliche Nachteile sollten gesondert geprüft werden.
Gesamtkosten statt Anfangsbeitrag betrachten
- monatlicher Beitrag zur privaten Krankenversicherung
- Beitrag zur privaten Pflegepflichtversicherung
- vereinbarter jährlicher Selbstbehalt
- mögliche selbst zu tragende Leistungen und Erstattungsgrenzen
- Krankentagegeld und weitere benötigte Zusatzbausteine
- Beiträge für Ehepartner und Kinder
Private Pflegepflichtversicherung berücksichtigen
Wer privat krankenversichert ist, muss grundsätzlich auch eine private Pflegepflichtversicherung abschließen. Deren Beitrag kommt zum Beitrag der privaten Krankenversicherung hinzu.
Beim Vergleich solltest du deshalb nicht nur den angezeigten Krankenversicherungsbeitrag betrachten. Entscheidend ist die gesamte monatliche Belastung einschließlich Pflegepflichtversicherung und möglicher Zusatzbausteine.
Krankentagegeld separat prüfen
Ein Krankentagegeld ist nicht automatisch in jeder privaten Krankenvollversicherung enthalten. Es dient dazu, einen Einkommensausfall bei längerer Arbeitsunfähigkeit abzusichern.
Für Selbstständige und Freiberufler kann dieser Baustein besonders wichtig sein, weil häufig keine gesetzliche Lohnfortzahlung durch einen Arbeitgeber besteht. Angestellte sollten den Beginn des Krankentagegeldes auf das Ende der Entgeltfortzahlung abstimmen.
Höhe und Beginn des Krankentagegeldes sollten zum tatsächlichen Nettoeinkommen und zur beruflichen Situation passen. Eine Überversicherung ist in der Regel nicht möglich.
Gesundheitsfragen sorgfältig beantworten
Vor dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung führt der Versicherer normalerweise eine Gesundheitsprüfung durch. Gefragt werden können unter anderem frühere Erkrankungen, laufende Behandlungen, Medikamente, Operationen, psychotherapeutische Behandlungen und angeratene Untersuchungen.
Beantworte sämtliche Fragen vollständig und wahrheitsgemäß. Unvollständige oder falsche Angaben können später erhebliche Auswirkungen auf den Vertrag und die Leistungspflicht des Versicherers haben.
Verlasse dich bei längeren Abfragezeiträumen möglichst nicht nur auf deine Erinnerung. Patientenakten, Abrechnungsübersichten und Auskünfte behandelnder Praxen können dabei helfen, die Angaben zu überprüfen.
Bei bestehenden Erkrankungen kann eine anonyme Risikovoranfrage sinnvoll sein. Dabei lässt sich vor einer formellen Antragstellung prüfen, wie verschiedene Versicherer die gesundheitliche Situation voraussichtlich bewerten.
Familienplanung in die Entscheidung einbeziehen
In der privaten Krankenversicherung benötigt grundsätzlich jedes Familienmitglied einen eigenen Vertrag. Eine beitragsfreie Familienversicherung wie in der GKV gibt es nicht.
Ob ein Kind gesetzlich familienversichert bleiben kann oder privat versichert werden muss, hängt von der Versicherung und dem Einkommen der Eltern sowie weiteren gesetzlichen Voraussetzungen ab.
Bei Kinderwunsch solltest du deshalb frühzeitig prüfen, welche Beiträge für Kinder entstehen können, welche Leistungen der Kindertarif enthält und welche Fristen für eine erleichterte Aufnahme nach der Geburt gelten.
Auch Leistungen rund um Schwangerschaft, Geburt, Hebammenversorgung und künstliche Befruchtung können unterschiedlich geregelt sein.
Spätere Wechselmöglichkeiten berücksichtigen
Der Wechsel in eine private Krankenversicherung ist häufig eine langfristige Systementscheidung. Eine spätere Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist nicht jederzeit frei möglich.
Innerhalb des eigenen Versicherungsunternehmens besteht grundsätzlich ein gesetzliches Tarifwechselrecht. Dabei werden die bereits aufgebauten Alterungsrückstellungen im eigenen Unternehmen angerechnet. Für zusätzliche Leistungen kann jedoch eine Gesundheitsprüfung, ein Risikozuschlag oder ein Leistungsausschluss verlangt werden.
Beim Wechsel zu einem anderen privaten Versicherer kann nur ein gesetzlich bestimmter Teil der Alterungsrückstellungen übertragen werden. Außerdem erfolgt normalerweise eine neue Gesundheitsprüfung.
Ein späterer Unternehmenswechsel kann deshalb mit zunehmendem Alter oder bei zwischenzeitlich entstandenen Erkrankungen schwieriger und finanziell nachteilig werden. Der Versicherer und der Ausgangstarif sollten daher von Beginn an sorgfältig ausgewählt werden.
Preis und Vertragsqualität gemeinsam vergleichen
Ein niedriger Beitrag kann attraktiv wirken, sollte aber nie das einzige Auswahlkriterium sein. Entscheidend ist, ob der Tarif auch bei schweren oder langwierigen Erkrankungen die benötigten Leistungen vorsieht.
Prüfe außerdem, ob wichtige Leistungen fest vereinbart sind oder vom Versicherer später angepasst werden können. Achte auf verständliche Bedingungen, klare Erstattungssätze und möglichst wenige schwer kalkulierbare Begrenzungen.
Frühere Beitragsentwicklungen können zusätzliche Informationen liefern, sind aber keine verlässliche Vorhersage für die Zukunft. Niemand kann garantieren, wie sich ein bestimmter Tarif über mehrere Jahrzehnte entwickeln wird.
Bei komplexen gesundheitlichen Voraussetzungen, geplanter Familiengründung oder einem Wechsel aus einem bestehenden PKV-Vertrag kann eine fachkundige und möglichst unabhängige Beratung sinnvoll sein.
Jetzt private Krankenversicherungen vergleichen
Weiter unten kannst du Angaben zu deiner beruflichen Situation, deinem Alter und dem gewünschten Leistungsumfang machen. Anschließend erhältst du eine erste Übersicht verfügbarer Tarife teilnehmender Versicherer.
Vergleiche Beiträge, Selbstbehalte und Leistungen sorgfältig. Achte besonders auf Hilfsmittel, Psychotherapie, Zahnleistungen, stationäre Behandlung, Krankentagegeld und die langfristige Finanzierbarkeit.
Hinweis: Der Vergleich ersetzt keine individuelle Versicherungs-, Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung. Die angezeigte Auswahl kann auf teilnehmende Versicherungsunternehmen und verfügbare Tarife beschränkt sein. Angezeigte Beiträge sind nicht zwingend verbindlich und können sich nach der Gesundheitsprüfung verändern. Ein Versicherungsschutz entsteht erst nach Antragstellung, Risikoprüfung und Annahme durch den Versicherer. Maßgeblich sind die vollständigen Versicherungsbedingungen und Vertragsunterlagen.




